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22. August 2012 - Irish Terrier sind Verwandlungskünstler!

 

Seilbahnfahren ist nicht so ihr Ding. In der Beziehung ist unsere Frida eine echte Flachlandtirolerin. Wer sich an Quinceys Tagebuch erinnert, weiß, dass ihr die Gondel bereits vor 2 Jahren in Tirol "spanisch" vorkam. Diesen Sommer waren wir in den Walliser Alpen in der Schweiz - und hier fand sie es auch blöd... aber das Wandern selbst fanden Frida und Quincey herrlich! Sie mutierten zu kleinen Bergziegen, rauf und runter, stundenlang, Murmeltiere suchen - gefunden haben sie zum Glück keine, aber ihre schrillen Warnpfiffe waren zu hören - aus klaren Bergbächen trinken und Füßchen kühlen, Picknick auf der Decke oder Einkehr in die Berghütte. Herrlich!

An den ersten Tagen hatten wir Wasser in Flaschen dabei, aber schnell merkten wir, dass das nicht nötig ist: Zum Durstlöschen gab es nicht nur viele Bergbäche sondern auch überall Brunnen. Quincey und Frida haben alles ausprobiert - denn durstig waren sie bei der Hitze und dem Pensum, dass sie absolvierten... und wir fanden das klare Bergwasser auch toll.


Übrigens: Unser Wasserratte Quincey ging zwar nicht schwimmen, aber sie ließ keine Möglichkeit zu einem Fußbad mit Bauchwasserkontakt aus (also: ich fand das Wasser kalt ;-)

 

Es war ein aktiver Urlaub, genau das Richtige für unsere munteren Irish Terrier, die gar nicht genug bekommen konnten.

Das Schöne aber ist, dass sie zuhause auch problemlos wieder auf Alltagspensum umschalten und dabei nicht unzufrieden werden, sondern im Gegenteil auch hier wieder ihr gewohntes Leben genießen. Hunde leben einfach im "Hier und Jetzt". Das können sie besser als wir!