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7. Oktober 2012 - Fischer, Fischer, wie tief ist das Wasser?

Und wie kommt man am besten hinüber?

 

Drei Irish Terrier am Lac de Gerardmer in den Vogesen: Frida, Charly und Quincey stehen am Wasser - und wer unsere Irish kennt, ahnt vielleicht schon, wie die Geschichte weitergeht...

Frida lässt den Blick übers Wasser schweifen, begutachtet das Seeufer, die Berge auf der anderen Seite, die Böschung, das Gras... und bleibt mit gespitzten Ohren wie angewurzelt stehen. Quincey denkt nicht nach, sondern springt rein, testet mit der Schnauze. So tief, dass man schwimmen müsste, ist es nicht, aber spritzen kann man schön und nach Stöcken tauchen.

Charly guckt, nur noch Augen für Quincey, und was für einen Spaß die hat. Eine Pfote rein, noch eine, Popo hoch, und dann doch noch mal kurz raus, das Bergwasser ist ganz schön kalt. Aber auch er traut sich...

 

Und auch Charly taucht nach Stöcken und bring diese raus...

Herrlich, wie viel Spaß unsere beiden Kleinen haben (Tina und Micha natürlich auch ;-)

Mama Frida aber blickte weiterhin stumm auf dem ganzen See herum! Und sie beschäftigt sich mit dem Treibgut. Diese Aufgabe nimmt sie sehr ernst, deshalb dürfen die beiden Youngster- als sie aus dem Wasser kommen - auch nicht da dran. Damit das klar ist!

 

Auch am Ufer gibt es viel zu entdecken...

 

Diesen herrlichen Tag am See beschließen wir in der Auberge au Lac mit einer Quiche Lorraine und einem Glas Pinot Blanc.... unsere 3 wilden Irish Terrier liegen faul unterm Tisch oder riskieren einen letzten Blick: vielleicht fällt ja von der Quiche was runter? (tat es leider nicht ;-)