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28. Januar 2014 - Schnee gab es kaum...

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... aber schön war es trotzdem: An einem frostkalten Morgen im Januar waren wir lange mit unseren drei Irish Terrier Damen in den Wäldern der Vogesen unterwegs - auf der Suche nach der Fontaine des Chasseurs!
Bei solchen Runden in extrem wildreichen Gebieten - und vor allem, wenn wir zu mehreren unterwegs sind und auch mal quatschen und stehenbleiben, Wildschwein- oder Fuchsspuren suchen oder sonst irgendwie mit uns beschäftigt sind - kommt Quincey an die Schleppleine. Unser Jungspund Dille läuft zur Zeit eh noch an der langen Leine - wir nutzen das erste Jahr für eine konsequente Erziehung - und der Rückruf oder andere Kommandos lassen sich mit der Leine einfach sicher einfordern, wenn der pubertierende Schnösel mal Bohnen in den Ohren hat ... das zahlt sich später aus!

28. Januar 2014 - Schnee gab es kaum...

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... aber schön war es trotzdem: An einem frostkalten Morgen im Januar waren wir lange mit unseren drei Irish Terrier Damen in den Wäldern der Vogesen unterwegs - auf der Suche nach der Fontaine des Chasseurs!
Bei solchen Runden in extrem wildreichen Gebieten - und vor allem, wenn wir zu mehreren unterwegs sind und auch mal quatschen und stehenbleiben, Wildschwein- oder Fuchsspuren suchen oder sonst irgendwie mit uns beschäftigt sind - kommt Quincey an die Schleppleine. Unser Jungspund Dille läuft zur Zeit eh noch an der langen Leine - wir nutzen das erste Jahr für eine konsequente Erziehung - und der Rückruf oder andere Kommandos lassen sich mit der Leine einfach sicher einfordern, wenn der pubertierende Schnösel mal Bohnen in den Ohren hat ... das zahlt sich später aus!
Zwischendurch machen wir kleine Pausen, da gibt es Suchspiele im Wald oder die Hunde müssen einfach mal nur auf uns warten ;-)

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Zurück zuhause gab es was Gutes zu futtern für uns alle und einen gemütlichen Nachmittag in der Kudde oder auf dem Sofa ;-
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Wir haben den Jägerbrunnen gefunden - und alle waren zufrieden. Auf dem Rückweg hatten die Hunde noch viel Spaß, sie durften den Dummy suchen - vor allem Frida liebt das, auf Baumstämmen klettern und Leckerchen suchen und auch miteinender "Fang mich doch... " spielen. Mehr Impressionen von einem schönen Ausflug gibt es hier:
P.S. Noch mal zu den langen Leinen: Hier haben wir sie schleppen lassen. Es sind Biothane-Leinen, die sich nicht ständig verheddern, sondern einfach mitlaufen. Wenn ich jedoch in unseren heimischen Wäldern mit Dille allein unterwegs bin und mit ihr arbeite, halte ich die Leine in der Regel in der Hand. Sie kennt ihren Radius und hält ihn inzwischen weitestgehend ein.
Quincey dagegen läuft auf den üblichen Runden - genau wie Frida - OHNE Leine. Beide bleiben in der Regel auf dem Weg oder weichen nur wenig nach rechts oder links in den Wald aus und lassen sich in diesem Fall auch sicher wieder zurückrufen. Es gibt aber Tage oder bestimmte wildreiche Stellen im Wald, an denen ich Quincey bei Fuß laufen lasse, weil ich ihren "Hetztrieb" kenne. So achte ich zum Beispiel besonders auch auf Ross und Reiter. Sind sie schnell unterwegs, muss Quincey bei mir bleiben, bei Fuß ohne Leine, wenn wir zu nah dran sind auch mal an der kurzen Leine oder im Sitz am Wegesrand. Wir arbeiten daran ;-))